Die History

Die Geschickte von Zalaszentgrót

Es wurde auf Spuren von Kelten gestoßen

Die Archäologen haben nach der Analysierung der während der Grabungen in der bürgerstädtischen Sandgrube von Szentgrót an den Tag gekommenen Funde - La Tene Gräber, Schwerte, weitere Gegenstände - die Folgerung geschlossen, dass hier früher eine keltische Siedlung existierte. Anhand der Funde ist es vermutlich, dass die Siedlung für die Kelten nur als provisorischer Unterkunftsraum diente, Spuren auf festen Wohnsitz kamen nämlich nicht zum Vorschein.


Die römische Anwesenheit

Am Ort von Zalaszentgrót, der sich als Flussübergang ausgezeichnet erwies, ist die römische Anwesenheit von dem Ende des I.,bzw. Anfang des II. Jahrhunderts bis zum V. Jahrhundert zu beweisen, Archäologen stoßen am beiden Ufer des Flusses Zala auf Fundstellen. Die in der Region Zala bedeutende Romanisierung, Stein- und Ziegelbau, Importkeramik, Glas, Grabstein beweisen die vorherige Anmutung, dass am Ort von heutigem Zalaszentgrót Maestriana stand, von Savaria 30, von Mogentiana 25 Meilen entfernt.

Die Landeseroberer sind erschienen

Beim Erscheinen des Ungartums siedelten sich an diesem Ort vermutlich die Stämme des Fürsten Bulcsú. Wahrscheinlich war das Geschlecht Türje die eine Linie dieses Stammes. Das das Gebiet in Besitz nehmende Geschlecht führte anfangs Nomadentum, und erst am Ende des XI., bzw. Anfang des XII. Jahrhunderts beschloss es sich anzusiedeln. Für die Ungarn war es annehmbar eine Machtfrage, die von kaufmännischen und militärischen Gesichtspunkten aus wichtigen Wege baldmöglichst in Besitz zu nehmen und die Ureinwohner unter Kontrolle zu ziehen, damit sie sich unter ihnen ansiedeln. Das Moorgebiet von Balaton aus konnte irgendwo bei Zalaszentgrót sein Ende haben.

Der Ursprung des Namengebers

Das eine der wichtigsten Daten der Stadtgeschichte ist 1083 oder 1084, das vorausgesetzte Jahr der Erwähnung der Siedlung, was aber mit schriftlicher Erinnerung nicht belegt ist. Laut der die Siedlungsgeschichte behandelnden Quellen hat die Stadt ihren Namen von Bischof Sankt Gellért erhalten. Der Martirym erlittene Bischof wurde im Jahre 1083 kanonisiert, die Ortschaft kann erst danach - einiger Voraussetzungen nach 1084 - seinen Namen angenommen haben. Die erste schriftliche Erinnerung über den Ursprung der Namengebung stammt aus 1491. Das ist die Urkunde des Königs Wladislaus des Zweiten, in der er Sankt Gót der Familie Hagymásy schenkte. In der Urkunde - laut dem Pray-Kodex - ist folgendes zu lesen:  Nikolai Hagymas de St. Giróth, dann unten ist der Ausdruck Zend Geród auch zu finden. Giróth darf mit Gellért, Gerod mit Gerard identisch sein, was gekürzt Grót sein kann. Szent Grót darf aus dem gekürzten Namen von Sankt Gerard, also Sankt Gellért stammen.
Die erste schriftliche Erwähnung über die Existenz der Siedlung stammt aus 1247, zu deren Verständnis zum Geschlecht Türje, den Herren von Szentgrót zurückgekehrt werden soll. Das erste bekannte Geschlechtsmitglied hieß Szentgiroliti, später trug er den Namen Gecse oder Géza, sein Sohn war Banus, später Palatin Dénes. Er gründete die Prämonstratenspropstei in Türje. Er wird in der Urkunde als Banus Sankt Gerardi Dénes erwähnt, dem die übrigens von ihm gegründete Propstei im Dorf Szentgrót mit vier Grundstücken, der zweirädrigen Mühle am Fluss Zala und die Hälfte der Geleitseinnahme von Szentgrót geschenkt wurde. Die Schenkung wurde von König Adalbert dem Zweiten bestätigt und er verordnete, dass all dies in den Besitz der Prämonstratenser in Türje gelangt. Das geschah am 22-sten September 1247.

Hagymássys, die Festungskommandante

Der Pray-Kodex apostrophiert Szent-Grót als eine der ältesten Siedlungen unseres Vaterlands. Ihre Festung wird schon 1299 erwähnt: zu dieser Zeit trafen die Söhne der Geschlechte Türje, Pósa und Dénes ein Abkommen. Der Vereinbarung nach gehörte die Festung Szentgrót mit den Dörfern Szentgrót, Zyad, Barka und Udvarnok den Söhnen von Tamás. 1397 wird die Siedlung in den Urkunden schon als Marktflecken erwähnt. 1433 heiratete die Witwe von Ladislaus Szentgróty Ladislaus Hagymásy, und von dieser Zeit an wurde Szentgrót das gemeinsame Gut der Familien Hagymásy und Szentgróty. Nach dem Tod des Königs Adalbert raubte Paul Bánffy zufolge des Verrats der Burgvogten die Festung aus, dann vereinbarte er sich mit Hans Szentgróty und den Söhnen von Ladislaus Hagymásy , dass er die Festung für 560 Goldgulden zurückgibt. Damit war aber die Sache noch nicht am Ende. Zwei Jahre später verklagten nämlich die Familien Hagymásy und Szentgróty Paul Bánffy bei dem Verweser, damit er für die während der Einnahme der Festung angerichteten Schäden abfindet. Im Jahre 1480 ist eine weitere interessante Entwicklung, dass Frau Agatha  die Tochter von Ladislaus Szentgróty und Frau von Benedikt Hinfi- und ihr Sohn, Emmerich Hinfi beschwerten sich beim König Matthias darüber, dass Nikolaus Hagymásy und Hans Szentgróty nach dem Tod von Adalbert ihre Güte in Szentgrót eingenommen haben. In den Zeiten der Bürgerkriege nach dem Tod von Matthias beraubten und verbrannten Nikolaus Hagymásy und Hans Szentgróty die Güte der Abkömmlinge ihrer alten Feinde, Nikolaus Bánffy und Jakob. Nikolaus Hagymásy  wie es der Pray-Kodex auch erwähnt  war der Vizegespan von Komitat Zala. 1491 unterwarf sich Nikolaus Hagymásy dem Kaiser Maximilian, deshalb nahm Wladislaus der Zweite von den untreuen Familien Szentgróty und Hagymásy die Festung weg, und schenkte sie der Familie Bánffy. Jedoch stand den Bánffys keine Wehrkraft zur Verfügung, mit der sie dem Königswille Geltung hätten verschaffen können, so blieb die Festung in den Händen ihrer ursprünglichen Besitzer, der Hagymásys. Zu dieser Zeit wurde der berüchtigte Christoph Hagymásy der Burgherr, der gewissen Quellen nach Ludwig Ujlaki, den Bischof von Veszprém morden ließ und richtete in den Komitaten Vas, Zala, Somogy arge Verheerungen an. Die Hagymásys beraubten und griffen mehrmals das Prämonstratenskloster in Türje an. Sogar die Steine des Klosters trugen sie zur Befestigung der Szentgróter Festung fort, weil es in der Gegend nur in Sümeg einen Steinbruch gab. Ferdinand der Erste nahm für Königin Isabella Partei, deshalb ging Christoph Hagymássy nach Transsylvanien, sein Vermögen wurde dem Königskämmerer Peter Macedóniai gegeben. Ab 1550 schlugen die Verteidiger der Festung die Angriffe der Türken meistens zurück, trotz der Siege wurde die Gegend der Festung zum Steuerträger der Türken. Wir wissen aus der Verteilung im Jahre 1594, dass in der Festung die unteren und oberen Gebäude bewohnt waren, sowie zu der Festung auch eine Kapelle gehörte. Während der Türkenherrschaft  nach dem Fall von Kanizsa im Jahre 1600  wurde Szent-Grót zur Grenzfestung, in der noch immer die Hagymásys die Festungskommandanten waren. In der Szent-Gróter Festung lebte Freiwilligenbesatzung aus 600 Reitern  auf eigene Kosten. Tauschweise waren sie von Steuern und Bischofszehnten befreit. Die Umgebung der Festung war damals morastig und sumpfig, was sie zur Verteidigung geeignet machte. Über die Befestigung der Burg bestimmte eine Reihe von Parlamentsbeschlüsse (aus den Jahren 1601, 1602, 1655, 1659, 1681). In dem XV. Jahrhundert siedelten sich Franziskanermönche in dem Marktflecken an, bauten Kloster und Kirche, aber mit der Annäherung der Türken verließen sie ihr Kloster, das später zu größeren Bauarbeiten als Baumaterial diente. 1634 gehörte die Festung den Geschwistern Hans und Peter Hagymásy, die den Lutheranern Glocke gießen ließen. Die Türken bemühten sich zu diesen Zeiten mehrmals die Festung einzunehmen  ohne Erfolg. Die Festungsbesatzung sollte neben den Türken einen noch größeren Feind, die Armut in Rücksicht nehmen. Die Familie Hagymásy starb 1654 mit den Geschwistern Hans und Peter aus, ihre Erbschaft wurde von Graf Adam Batthyány gekauft. Der Kaufvertrag wurde von Leopold dem Ersten  erst nach dem Tod von Frau Stephan Hagymássy  1663 bestätigt, da gelangte sie in den Besitz der Familie Batthyány. Die Stadt erlitt 1681 wegen der Türken arge Schaden, und während 1682 32 Soldaten dienten, waren 1688 schon 250 Husaren und 300 Woiwoden in der Festung. 1686 begann mit der Befreiung des Vaterlandes von den Türken, infolgedessen 1690 auch die Festung von Kanizsa wurde entsetzt, so verlor die Szentgróter Festung an ihrer Bedeutung.
In der Kuruzenzeit entbrannten die Kämpfe wieder um die Festung herum. Der Marktflecken fiel kuruzen, kroatischen und raizischen Heeren zur Beute, die alles Bewegliche mitnahmen. Anfang 1707 zog der kaiserliche General, Ludwig Rabutin de Bussy mit einem Heer aus 125.000 Soldaten durch die Stadt in Richtung Veszprém, Spuren von Verheerungen hinterlassend. Die kaiserlichen Truppen niederlegten die Grenzfestungen: 1710 fiel auch Szentgrót endgültig dem Ansturm von General Schilling zum Opfer. Die Festung ging während der Plünderungen so zugrunde, dass ihre Steine allmählich abgetragen wurden, und auf ihrer Stelle wurde später eine neue Festung gebaut.

Das XVIII. Jahrhundert: die Epoche des Aufschwungs

Im XVIII-ten Jahrhundert siedelten sich Handwerker hier an, blühte der Handel auf, organisierten sich Schulen und Vereine  das war das Jahrhundert des Aufschwungs. In Szent-Grót wurde die erste Volkszählung 1776 aufgezeichnet, doch die Zahl der Einwohner wird vom Chronist nicht erwähnt, bloß das, dass es zu dieser Zeit in der Siedlung 143 Häuser gab. ( Später, die Volkszählung aus 1890 tut 273 Häuser und 2243 Einwohner Erwähnung.) Damals waren die Straßen von Szent-Grót noch sumpfig, als Graf Franz Batthyány die Straßen richtete, ließ Brücke bauen und die Moore austrocknen.
Die Leiter der Stadt bemühten sich, den Ort zum Zentrum der Region zu machen, was sie mit der Förderung des Handels erreichen wollten. 1830 bekamen sie die Genehmigung auf Wochenmärkte, so wuchs der Umsatz immer mehr. Von 1841 organisierten sich verschiedene Vereine (zB: Leseverein), und eröffnete auch das Kasino seine Türen. Bei der Gründung der Zalaszentgróter Klasse des Landesschutzvereins war auch neben Karl Batthyány der in Kehida lebende Franz Deák behilflich. 1844 wurde das Zollhaus und die Gaststätte gebaut. 1854 wurde das Notariat errichtet und - noch im gleichen Jahr  die Zala-Brücke gebaut. 1855 richtete die Cholera arge Schaden an, 164 Menschen kamen ums Leben. Neben der Krankheit entging die Stadt auch den Brandfällen nicht. In Folge des Brandes 1857 wurden 42 Häuser zu Asche, darunter auch das Rathaus. Zu dieser Zeit litt die Stadt viel von Heuschreckenplage. Im August 1859 erschien ein riesiger Heuschreckenschwarm auf den Felden, die  laut den Aufzeichnungen  von der Bevölkerung mit großem Lärm nach Kehida getrieben wurde. In den 1870-er Jahren schlug die Zivilgesetzgebung die Benennung Marktflecken nieder, Szentgrót bekam danach den Titel einer Großgemeinde.
Die Turmuhr der Stadt fertigte ein Uhrmacher aus Wien, sie wurde am 15-ten Oktober 1870 aufgestellt, doch die acht Zentner schwere Glocke wurde erst im September 1873 in dem Turm der katholischen Kirche untergebracht. Das eine der wichtigsten Ereignisse des folgenden an Elementarkatastrophen reichen Jahrzehntes war am 20-sten August 1883, als der Grundstein des Gemeindekrankenhauses abgelegt wurde. Zu diesen Zeiten war Zala-Szent-Grót der Knotenpunkt der Region und zugleich der Sitz des Wahlbezirkes. Der erste gewählte Abgeordnete der Stadt war 1848 Franz Deák. ( Nach der Niederschlagung des Freiheitskampfes verlor die Verfassung ihre Gültigkeit, so gab es bis 1861 keine Wahlen.) Von 1887 ist die Siedlung Hauptort des Bezirkes, wo sich ein Industrie- und Handelzentrum herausbildete. Bis Ende der 1800-er Jahre wurden Schulen gegründet, 1867 wurde die Post, 1883 das Telegraphenamt aufgebaut, 1882 gründete Anton Perényi den Feuerwehrverein. Die Eisenbahnlinie wurde von 1892 bis Türje, von 1895 bis Balatonszentgyörgy ausgebaut, 1896 bekam die Siedlung Telefon. Szentgrót verfügte da über eine Stadtvertretung mit 24 Stadtverordneten, außerdem arbeiteten hier drei Ärzte, ein Tierarzt, ein Apotheker und drei Diplomhebammen. Die Zahl der Handwerker und Händler konnte etwa 100 betragen. Zala-Szent-Grót hatte eine Gendarmerie mit fünf Gendarmen, sowie eine Sparkasse. Die Ortschaft war nach kaufmännischer Anschauung auch bedeutend: hier wurden jährlich acht Messen veranstaltet und sie hatte auch einen Getreidemarkt.
Die Bevölkerung zerfiel in mehreren Konfessionen, aber nur drei von ihnen bildeten Gemeinden: Katholiken, Lutheraner und Israeliten. Die Gemeinden hatten Kirchen und Schulen. Im Herbst 1896 wurde dank der Güte von Emilia Okolicsányi auch ein Kindergarten gegründet.

Nach den Kriegen

Der erste Weltkrieg verlangte viele Opfer von der Gemeinde. 1920 errichtete Emmerich Károlyi ein Ziegelwerk, da wurde auch das Landambulatorium gebaut, 1922 begann in der Gemeinde eine Obstindustrie-Niederlassung zu fungieren. Der Vorfahr des Käsebetriebs fing 1928 mit der Produktion an, zur gleichen Zeit wurden Erzeugeranlage und Dampfmühle errichtet. Laut der Aufzeichnungen bewohnten die Ortschaft 2458 Köpfe, die meisten Landwirten waren Zwergbauer. Während des zweiten Weltkrieges bekamen viele Soldaten aus Polen und Zivilpersonen Zuflucht in Szentgrót. Die deutschen und ungarischen Truppen gaben erst im März 1945 um den Preis schwerer Nachhutgefechten die Gemeinde auf. Der Weltkrieg verlangte 262 Opfer aus Szentgrót, und beinahe die ganze Judenschaft blieb in den Todeslagern.


Szentgrót, die 100. Stadt

1949 wurde in Szentgrót schon 3683 Köpfe gezählt. 1950 wurde Kisszentgrót der Siedlung angegliedert, von diesem Jahr bis 1963 war Szentgrót selbstständige Kreisgemeinde. Während der großzügigen Entwicklung nach dem Weltkrieg entfaltete sich das Genossenschaftswesen, neben der Landwirtschaft siedelten sich Brennerei, Weinkunde, Ziegelfabrik, Textil-, Holzindustrie und Gemüseverarbeitung an. 1963 wurden zuerst Aranyod und Tüskeszentpéter, dann mit Wirkung vom 31. Dezember 1983 Csáford, Tekenye, Zalaudvarnok und Zalakoppány mit Zalaszentgrót verbunden. Nach der Angliederung der letzteren wurde Zalaszentgrót den Stadttitel - im Land als hundertste  wieder verliehen. Wegen der im Land stattfindenden Prozessen wurden das Gericht, das Notariat, die Polizeidirektion, die Anwaltschaft eingestellt.

In unseren Tagen

Nach dem Regimewechsel 1989 wandelten sich die früher funktionierenden Betriebe, Genossenschaften zu Aktiengesellschaften und GmbH. Genossenschaften sind zerfallen, und dank der in der Struktur der Wirtschaft vollgezogenen Veränderungen wurde die Eigenwirtschaft charakteristisch.
Auf dem Gebiet der Industrie wurden der Käse- und Ziegelbetrieb eingeschlossen, zugleich erschien die Weinbergschnecke-Verarbeitung als neuer Industriezweig in Szentgrót, ihr Produkt, die Szentgróter Schnecke kam auf die Liste der Hungarikums.
In diesen Jahren wurden  im Rahmen der Konzeption der Stadtentwicklung  die Hauptstraße und der Hauptplatz von Szentgrót umgebaut, die auf die Batthyány Straße gehende Wand des Kulturzentrums verschönern Geschäfte im Einzelstil. Dank der Regionalinvestition wurde erstmal in der Stadt, dann in der Stadtgegend das Schmutzkanalnetz ausgebaut. Es kam zur Renovierung mehrerer alten Gebäude (Kleines Schloss, Markthalle, Kossuth-Block), und sogar das Kunstdenkmal Steinbrücke konnte gerettet werden. 1997 wurde über den Bau eines Thermalbades und Freizeitzentrums eine Entscheidung getroffen, und im Jahre 2001 schloss sich Zalaszentgrót mit dem Bau des Bades den auf Fremdenverkehr bauenden Siedlungen an. Der Komplex wurde 2003 mit einem gedeckten Bad erweitert, und das hier hervorbrechende Mineralwasser ist schon im ganzen Land bekannt. 2002 hatte Zalaszentgrót 7823 Einwohner.